Essen im Hotel

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Das trifft auch auf die Urlaubsplanung zu. Wer für Lastminute nicht spontan genug ist, sich dafür aber möglichst früh entscheidet, wo es in den freien Tagen hingehen soll, der kann eine Menge Geld sparen. Voller Fernweh werden dann die Wochen bis zum Urlaub gezählt, bis es endlich heißt: Abflug! Hat man dann das Hotel erwischt, das hält, was es verspricht, ist man überglücklich.

Das Wichtigste dabei ist natürlich, dass das Essen stimmt. Schließlich möchte man nicht unnötig viel Geld für Restaurantbesuche ausgeben müssen. Wo man all-inclusive bestellt, möchte man auch alles genießen können. Oft wird aber das Frühstück, Mittag und Abendbrot zum regelrechten Sport, weil man natürlich nicht leer ausgehen möchte. Es wird also zum Buffet gespurtet und erst einmal alles auf den Teller geladen, was lecker aussieht.

An eine Speiseabfolge wie zuerst einen Salat oder eine Suppe als Vorspeise, dann das Hauptgericht und erst anschließend das Dessert wird sich meist nicht gehalten. Man könnte ja nichts von den leckeren Süßspeisen abbekommen. So ist das Buffet recht schnell leer gefegt. Dabei sollte das Motto Fingerfood für alle sein. Dazu gehört natürlich auch, dass man sich als Gast nicht den Teller so sehr füllt, dass man die Hälfte wieder wegschmeißt. In der Regel ist das Buffet so ausgerichtet, dass es genug Speisen für alle gibt.

Das heißt, dass Sie durchaus satt werden und sich nicht gleich den Teller vollladen müssen. Gehen Sie lieber öfter mit geringeren Mengen. Auf diese Weise können Sie auch mehr Gerichte probieren. Essen im Hotel muss nicht in einem Wettkampf um Schnelligkeit und Drängel-Künste ausarten. Da bekommt man nur schlechte Laune und der Urlaub soll doch zum Entspannen dienen. Schließlich wollen Sie wieder gestärkt in den normalen Alltag starten.